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Praxis für Osteopathie
Matthias Neudecker

Was ist Craniosacrale Therapie?

Die Craniosacrale Therapie ist eine sanfte, manuelle Behandlungsmethode, die aus der Osteopathie hervorgegangen ist. Der Begriff setzt sich aus Cranium (Schädel) und Sacrum (Kreuzbein) zusammen. Zwischen diesen beiden Körperregionen verläuft unser zentrales Nervensystem, das Gehirn und Rückenmark umfasst.

Wie arbeiten Craniosacrale Therapeuten?

Therapeuten arbeiten in dieser Methode mit sehr feinen Berührungen. Ziel ist es, Spannungen im Gewebe, in Muskeln, Faszien und im Nervensystem wahrzunehmen und zu lösen. Die Behandlung wird von viele Menschen als besonders entspannend empfunden.

Für welche Beschwerden kann Craniosacrale Therapie sinnvoll sein?

Viele Patientinnen und Patienten nutzen die Craniosacrale Therapie zur Unterstützung bei:

  • Spannungs- und Stresszuständen
    z. B. innere Unruhe, Schlafproblemen, Erschöpfung
  • Verspannungen des Bewegungsapparates
    z. B. Nacken-, Kopf- oder Rückenschmerzen
  • Kiefer- und Zahnspannungen
    z. B. Zähneknirschen oder Kiefergelenksbeschwerden (CMD)
  • Begleitbeschwerden nach Unfällen oder Operationen
    z. B. zur Entspannung und Regeneration
  • Unterstützung in besonderen Lebensphasen
    z. B. Schwangerschaft, Wechseljahre, mentale Belastung

Gut zu wissen

Die Wirksamkeit kann individuell unterschiedlich sein. Die Methode wird oft als wohltuend empfunden, ist aber kein Ersatz für eine ärztliche Abklärung, wenn Schmerzen oder andere Beschwerden neu auftreten oder sich verschlimmern.